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    Firmen in Osteuropa, Rumänien, 4, die Metro AG erobert den Markt im Osten  

Für 15 Millionen Euro wurde in nur fünf Monaten die Filiale der Metro in Hermannstadt (Sibiu) gebaut und damit etwa 240 neue Arbeitsplätze geschaffen. Somit verfügt der Konzern nun aktuell über 15 Verkaufstandorte in Rumänien. Das Warenangebot auf einer Verkaufsfläche von 5 000 Quadratmetern umfasst rund 15 000 Artikel unterschiedlichster Art, wobei man vermehrt im Lebensmittelsektor auf Lieferungen von Erzeugergemeinschaften aus dem Inland setzt. Der Handels- und Dienstleistungskonzern „Metro“ mit Sitz in Köln vereinigt unter seinem Dach, wie bekannt, die Warenhäuser "Kaufhof" und "Kaufhalle", ferner die Selbstbedienungsläden "Real", die Bau- und Möbelmärkte "Praktiker" bzw. "Unger" sowie den "Media Markt" und "Saturn" in der elektronischen Branche. Auch Geschäfte aus diesen Gruppen haben bereits Einzug auf dem rumänischen Markt gehalten, wie z.B. der Praktikerbaumarkt in Bukarest belegt.

     

Metro-Tochter verstärkt erfolgreiches Osteuropa-Geschäft

Die Praktiker Bau- und Heimwerkermärkte AG, Kirkel/Saarland, eröffnet als erster deutscher Baumarktbetreiber einen Standort in Rumänien. Mit dem Markteintritt am 28. September 2002 in Bukarest ist die Vertriebslinie des international tätigen Metro-Konzerns in acht europäischen Ländern tätig.

Das Haus mit einer Verkaufsfläche von 6.000 m2 und etwa 90 Mitarbeitern ist in nur vier Monaten gebaut worden. Das Sortiment deckt mit über 40.000 Artikeln den Komplettbedarf von Heimwerkern, Handwerkern und Hobbygärtnern ab. Der Schwerpunkt liegt auf Renovierungsartikeln, die im schnell wachsenden rumänischen Markt besonders stark nachgefragt werden.

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